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Liebe Abonnent*innen des Aggerbriefes,

diese Woche habe ich auf die Aggerseite auf der Homepage der Regionalgruppe Köln des BUND hingewiesen. Jetzt erscheint erstmalig das Update - die bis zum Monatsende neu erschienen Meldungen als Aggerbrief.

Zwei Artikel - Lob und Tadel des Aggerverbandes.

Im Laufe des Mai müssen wichtige Entscheidungen zu Ohl-Grünscheid fallen: Absaufen lassen nach Maßgabe des Einbaus eines neuen Stahlwehres oder die sich nach der Niederlegung des Staus gebildete natürliche Flusslandschaft sich entwickeln lassen. Wir versuchen alles bei der Bezirksregierung Köln.

Also - nicht bis zum nächsten Aggerbrief am 1. Juni warten, sondern immer mal reingucken!

Herzliche Grüße von der Agger
Friedrich Meyer

 
Mühlenwehr in der Wiehl

Lobenswerte Maßnahme des Aggerverbandes

Das Mühlenwehr in der Wiehl wird zurückgebaut.
Damit folgt der Aggervarband folgt der Verpflichtung aus der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die Flüsse durchgängig zu machen.
Mehr dazu: Flusszerstörung bald Geschichte?

 

Geröll, Schlamm, Müll ohne Ende

Aggerverband hält am Drecksloch in Osberghausen fest

Flussökologie funktioniert, wenn der Fluss fließen kann.
Die Niederlegung des Aggerstaus in Osberghausen hat offenbart, um was für ein "Drecksloch" es sich handelt: Es ist die erste Stauanlage nach der Aggertalsperre
Mehr dazu: Drecksloch in Oberberghausen