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NRW-Grüne ringen um die kleine Wasserkraft

31. August 2021 | Agger, Flüsse & Gewässer, Kreisgruppe Oberberg, Lebensräume, Naturschutz, Ressourcen & Technik

Haus Ley in Engelskirchen

Die Grünen in NRW ringen um die Zukunft solcher Wasserkraftanlagen, wie hier "Haus Ley" in Engelskirchen an der Agger. Entgegen der Bestimmung des Wasserhaushaltsgesetzes, sind sie nicht durchgängig. Die Mehrheit beschloss auf der Landesdelegiertenversammlung, sie sollten mit hohem Aufwand durchgängig gemacht werden, die Minderheit ist der Meinung, sie sollten nicht gefördert und stattdessen rückgebaut werden. Der notwendige regenerative Strom ließe sich billiger und naturverträglicher durch Wind- und Solarenergie erzeugen. Der Konflikt ist nicht gelöst.  (Friedrich Meyer)

Vorbereitungen für die neue Landesregierung ab Mai 2022

Kooperationsabkommen Aggerverband und NRW-Umweltministerium:

31. Juli 2021 | Agger, Flüsse & Gewässer, Kreisgruppe Oberberg, Lebensräume, Nachhaltigkeit, Naturschutz

Die Meerforelle, die von unserem im letzten Jahr verstorbenen Aggerfreund Horst Stolzenburg am Wehr Ehreshoven I fotografiert wurde, hält überhaupt nichts vom Koopertionsabkommen des Aggerverbandes mit der NRW-Umweltministerin Heinen-Esser. Sie schwamm von der Nordsee ins Oberbergische um sich hier am Ende ihrer Reise am Beton eine kaputte Nase zu holen. Potentiell hervorragende Laichhabitate im Oberbergischen bleiben ihr bislang verwehrt. Ihre Nachfahren sollen es einmal besser haben.

Die Meerforelle, die von unserem im letzten Jahr verstorbenen Aggerfreund Horst Stolzenburg am Wehr Ehreshoven I fotografiert wurde, hält überhaupt nichts vom Koopertionsabkommen des Aggerverbandes mit der NRW-Umweltministerin Heinen-Esser. Sie schwamm von der Nordsee ins Oberbergische um sich hier am Ende ihrer Reise am Beton eine kaputte Nase zu holen. Potentiell hervorragende Laichhabitate im Oberbergischen bleiben ihr bislang verwehrt. Ihre Nachfahren sollen es einmal besser haben.  (Horst Stolzenburg)

"Damit sich wieder mehr Lachse in unseren Gewässern ansiedeln."

Weiterbetrieb der Stauanlagen muss gestoppt werden

26. Juli 2021 | Agger, Flüsse & Gewässer, Kreisgruppe Oberberg, Lebensräume, Nachhaltigkeit, Naturschutz

Auf dem Gebiet der niedergelegten Stauanlage hat sich eine wichtige Retentionsfläche gebildet. Ist der Stau in Betrieb, bildet sich bei schnell fließenden Hochwasser nur eine geringe Retention. Ist nicht angestaut, so kann sich das Wasser besser ausdehnen (Siehe Bilder nach dem Hochwasser am Ende des Artikels).

Auf dem Gebiet der niedergelegten Stauanlage hat sich eine wichtige Retentionsfläche (Überflutungsfläche) gebildet. Ist der Stau in Betrieb, bildet sich bei schnell fließenden Hochwasser nur eine geringe Retention. Ist nicht angestaut, so kann sich das Wasser besser ausdehnen (Siehe Bilder nach dem Hochwasser am Ende des Artikels).  (Friedrich Meyer)

Offener Brief an Umweltministerin Heinen-Esser

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